Handform- und Maschinenformverfahren.
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Beim Sandgussverfahren handelt es sich um ein Einmalformverfahren, bei dem die Schmelze in die Sandform gegossen wird. Der eingeformte Sand der Modelleinrichtungen kann nur einmal verwendet werden und wird nach der Erstarrung der Gussstücke zerstört.

Man unterscheidet zwischen Sandguss-Handformverfahren und Maschinenformverfahren. Beim Handformverfahren wird das Abbild des Modells manuell mit Druckluftdampfer angefertigt. Das Verfahren eignet sich zur Herstellung von Prototypen, Einzel- und Kleinserien.

Beim Maschinenformverfahren erfolgt die Formherstellung der Sandhälften in einer Formmaschine. Durch Rütteln und starkes Pressen des Formsandes in die Modelleinrichtung entstehen feste Sandformen, die zusammengebaut und im Anschluss abgegossen werden.

Das Sandgussverfahren zeichnet sich durch vergleichsweise geringe Formkosten und die Herstellbarkeit von komplizierten Geometrien und Hinterschneidungen aus. Die Stückgewichte der Sandgussteile bei Mettec Guss Metallgießerei liegen zwischen 200 g und 400 kg.





   
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