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Beim Kokillengussverfahren handelt es sich um ein Dauerformverfahren, bei dem unter der Wirkung der Schwerkraft die Schmelze in die sogenannte Kokille gegossen wird. Durch die zusätzliche Verwendung von Sandkernen können Gussteile mit komplizierten Hinterschneidungen gegossen und anschließend problemlos entformt werden.

Kokillengussteile zeichnen sich aufgrund ihrer schnellen Erstarrung durch feinkörniges Gefüge und hohe Festigkeitseigenschaften aus. Die Genauigkeit der Stahlformen ermöglicht die Herstellung von Gussteilen mit geringen Formtoleranzen. Durch das Eingießen von Fremdteilen lassen sich Aluminiumgussteile kostengünstig verstärken oder nachträgliche kostenintensive mechanische Bearbeitungen vermeiden. Typische Anwendungsfälle sind Gewindeeinsätze, Schrauben, Stifte, Büchsen, Bolzen oder Bleche.

Erstklassiges Grundmaterial ist die Voraussetzung für hochwertige Bauteile. Elektrisches Schmelzen, laufende Temperaturkontrolle und die Analyse der chemischen Zusammensetzung mittels Spektralanalyse sind die Garantien für die Einhaltung der geforderten Qualitätskriterien.

Die Stückgewichte der Kokillengussteile bei Mettec Guss Metallgießerei liegen zwischen 100 g und 37 kg.




 
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